Weihnachtliche Kürbiskernkekse

Unsere verführerischen Kürbiskernkekse versetzen selbst den schlimmsten Grinch in Adventstimmung.

Du brauchst dafür:

250 g Mehl
200 g geriebene Kürbiskerne
1 Pkg Vanillezucker
1 Prise Salz
100 g Staubzucker
150 g Butter
4 EL petra´s Kürbiskernöl
2 Eidotter
Marillenmarmelade
Kuvertüre zum Verzieren

So wird’s gemacht:

  • Zuerst gibst du das Mehl zusammen mit den geriebenen Kürbiskernen, dem Staubzucker, dem Vanillezucker, dem Staubzucker und einer Prise Salz in eine Schüssel.
  • Die Butter, das Kürbiskernöl und die Eidotter arbeitest du unter und verknetest alles zu einem Teig. Ist der Teig zu weich, kannst du mit Mehl oder Kürbiskernen nachhelfen.
  • Lass den Teig zugedeckt für etwa eine halbe Stunde an einem kühlen Platz ruhen.
  • Anschließend bemehlst du eine Arbeitsfläche und rollst den Teig dünn aus.
  • Nimm dir deine Lieblingskeksformen und stich reichlich Kekse aus.
  • Die Kekse kommen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und dann für etwa 15 Minuten bei 180°C (Ober-/Unterhitze) in den Backofen.
  • Sind die Kekse ausgekühlt kannst du jeweils 2 Kekse mit Marillenmarmelade zusammensetzen.
  • Ist noch ausreichend Muße und Schokolade (Kuvertüre) vorhanden, kannst du die Kekse noch zur Hälfte in Schoko tunken.

Gutes Gelingen und guten Appetit!

Waldviertler Kürbiscremesuppe

Wenn´s draußen feucht, kalt und nebelig ist, tut eine herzhaft feine Kürbiscremesuppe mit Kartoffeln und einem Schuss Kürbiskernöl besonders gut. Bei uns im Waldviertel ist es oft feucht, kalt und nebelig – wir wissen wovon wir reden…

Für 4 Portionen benötigst du:

  • 400 g Hokkaido
  • 100 g regionale Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Butter
  • 600 ml Gemüsesuppe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Schuss petra´s 100% reines Kürbiskernöl

So wird’s gemacht:

Erst schälst du die Zwiebel und zerhackst sie fein.

Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.

Weil der Hokkaido so ein lässiger Kürbis ist, wäscht du ihn und schneidest ihn mitsamt der Schale in Würfel.

In einem Topf lässt du die Butter zergehen und brätst die Zwiebel darin glasig an.

Gib dann die Kartoffeln und den Kürbis hinzu.

Mit der Suppe löscht du dann ab und lässt alles aufkochen.

Deckel drauf und bei schwacher Hitze köcheln lassen.

Wenn die Kartoffeln weich sind, pürierst du die Suppe mit einem Pürier- oder Zauberstab und gibst den Zitronensaft hinzu.

Kurz nochmal aufkochen lassen.

Für wahrhaft vollendeten Geschmack gibt’s beim Anrichten in jeden Teller einen Schuss von petra´s 100% reinem Kürbiskernöl.

Kürbisrisotto mit Kürbiskernöl

Heute ein wenig fusion cuisine: Italien trifft Südamerika (wobei unser Butternut-Kürbis im Waldviertel gewachsen ist) trifft Niederösterreich.

Wir haben uns für einen Butternut Kürbis entschieden, weil der einerseits ein grandioses Butteraroma verströmt und er außerdem sehr einfach zuzubereiten ist. Unser Kürbiskernöl unterstreicht schließlich die Nussnote des Butternut.

Zutaten für etwa 4 Portionen:

  • 250 g Risottoreis
  • 600 g Butternut-Kürbis (oder ein anderer Kürbis nach Geschmack)
  • 100 g grüne Erbsen
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 kleine Zwiebel
  • 30 g Butter
  • 200 ml Weißwein, trocken wenn möglich (+ ein Achterl für dich)
  • 800 ml Gemüsesuppe
  • etwas Parmesan
  • Salz und Pfeffer
  • petra´s Kürbiskernöl

So wird’s gemacht:

Den Kürbis waschen und schälen.
Wenn du, wie wir, einen leckeren Butternut-Kürbis verwendest, dann geht das recht einfach:

  • Erst schneidest du die beiden Enden ab.
  • Anschließend schneidest du den dünnen Teil des Kürbisses vom bauchigen Teil. Die wenigen Kerne die ein Butternut Kürbis hat, befinden sich alle im bauchigen Teil.
  • Stelle den dünnen Teil nun senkrecht auf ein Schneidebrett und schäle ihn mit einem scharfen Messer, so dass du den faserigen Rand des Fruchtfleisches mit abtrennst. Oft ist die Schale des Butternut so weich, dass man sie auch mit einem Sparschäler abbekommt.
  • Den bauchigen Teil des Kürbisses schneidest du in Viertel.
  • Aus den Vierteln die Kerne entfernen und schließlich die Stücke aufrecht stehend mit dem Messer von der Schale befreien.
    Die Kerne des Butternut kannst du übrigens auch essen. Roh oder leicht angeröstet.

Den geschälten Kürbis schneidest du in mundgerechte Würfel.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein würfeln.

In einem Topf zerlässt du die Butter und dünstest die Zwiebel und den Knoblauch darin, bis sie glasig sind.

Jetzt den gewürfelten Kürbis und den Reis dazu geben und 3 bis 4 Minuten dünsten lassen.

Mit Wein deglacieren (kannten wir noch nicht, heißt „ablöschen“ – wieder was gelernt.)

Wenn der Wein eingekocht ist, gießt du Suppe hinzu, bis alles bedeckt ist.

Sobald auch die Suppe eingekocht ist, nochmal Suppe nachgießen und einkochen lassen. Das machst du so lange, bis der Reis gar ist. Etwa fünf Minuten bevor der Reis gar ist, gibst du die Erbsen dazu.

Derweil kannst du den Parmesan reiben.

Abschließend das Risotto mit Pfeffer und Salz würzen, Parmesan dazu und mit etwas petra´s Kürbiskernöl abschmecken.

Kernölknopf

Heute haben wir ein Backexperiment gewagt. Jetzt wissen wir, dass Kürbiskernöl, richtig eingesetzt, schon auch zum Backen geeignet ist. Außerdem ist die Germ genauso richtig wie der Germ.

Diese Kernölknöpfe schmecken zudem noch wirklich lecker.

Zutaten für etwa 10 Knöpfe:

  • 1/4 Liter lauwarme Milch
  • 500 g Weizenmehl (universal oder griffig)
  • 1 Prise Salz
  • 60 g Zucker
  • 80 g Butter warm
  • 40 g Kürbiskerne gerieben
  • 25 ml petra´s Kürbiskernöl
  • 1/2 Würfel frische Hefe (Germ)

Mit Pflanzenmilch (etwa Soja- oder Mandelmilch) und Margarine statt Butter ist unser Kernölknopf vegan.

So wird’s gemacht:

Germteig-Afficionados wissen, dass zu einem wahrlich meisterhaften Germteig kein Weg am Anrühren eines Dampferls vorbei führt.

  • Dazu das Mehl in eine Schüssel geben und in der Mitte eine Mulde drücken. In der Mulde die zerbröckelte Germ mit etwas Zucker, Milch und Mehl zum sogenannten Dampferl verrühren.
  • Zudecken und für 15 Minuten an einen lauwarmen Platz stellen.
  • Die restlichen Zutaten mit dem Dampferl vermischen und zu einem Teig kneten.

Eine Küchenmaschine ist hier Gold wert. Ein sauberer Germteig wird von ihr erst 3 Minuten sanft und dann 7 Minuten intensiv geknetet.

  • Den Teig zugedeckt 30 Minuten gehen lassen.
  • Nun den Teig in Stücke zu etwa 100 g teilen und jedes Stück zu einer Kugel rollen (der Insider spricht vom Rundschleifen).
  • Die Kugeln wieder 5 Minuten zugedeckt rasten lassen.
  • Anschließend die Teigkugeln halbieren und aus den Stücken je einen Strang von etwa 20 cm Länge formen.
  • Jeweils zwei Stränge zu einem Wiener Knopf (oder Winston Knot) flechten.

Hier ein, unserer Meinung nach, sehr anschauliches Video zum Flechten eines Wiener Knopfes:

  • Sind die Knöpfe geflochten, lege sie auf ein Backblech mit Backpapier und lasse sie wieder 30 Minuten zugedeckt rasten.
  • Den Backofen auf etwa 190 °C vorheizen.
  • Ein feuerfestes Gefäß mit Wasser füllen und in den Ofen stellen.
  • Die Knöpfe leicht mit Wasser befeuchten und auf mittlerer Schiene goldbraun backen (bei uns hat das etwa 30 Minuten gedauert).