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Spannende Beikrautbekämpfung

Im Mai mussten wir ein Raps-Feld umbrechen, weil dieser Kultur die Trockenheit und die häufigen Frostnächte im April zu sehr zugesetzt haben.

Wir haben uns dazu entschieden, Kürbisse anzubauen. Relativ spät, aber noch im Rahmen. Mittlerweile stehen auch diese jungen Kürbipsflanzen schon ganz gut im Saft und es war an der Zeit, auch hier dem Beikraut an den Kragen zu gehen.

Dann, Schockschwerenot! Mariendisteln. In Hülle und Fülle. Schön, schön stachelig und das, was du auf deinem Kürbisfeld nicht haben willst.

Als ob das nicht schon gereicht hätte. Schockschwerenot, die Zweite! Der umgebrochene Raps hat dicke, holzige Stiele hinterlassen und die Technik eines modernen Hackgeräts nach wenigen Metern in die Knie gezwungen.
Noch gestern Abend wurde schwermütig das Werkzeug ausgepackt und alle Pläne für die kommenden Wochen mussten dem händischen Beikrauthacken weichen.

Heute Vormittag haben wir einen letzten verzweifelten Versuch gestartet und konnten ein altes, nicht so modernes Hackgerät auftreiben.
Und es hat funktioniert!

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